Ruinen der Burg Šelmberk

Ruinen der Burg Šelmberk

Ruinen der Burg Šelmberk

Die Ruinen der Burg Šelmberk befinden sich auf einem Felsvorsprung über dem Tal des Flusses Blanice, etwa 2 km nordöstlich von Mladá Vožice im Bezirk Tábor. Die Burg wurde um 1318 von Přibyslav von Křimín, einem Mitglied der Familie Buzic, gegründet, der zum Begründer des Zweigs der Herren von Šelmberk wurde.

Geschichte des Schlosses

Šelmberk ist ein typisches Beispiel für eine bergfritische Burg, die von einem 26 Meter hohen zylindrischen Turm dominiert wird. Er wurde in den 1920er Jahren zu einem Aussichtsturm mit romantischem Zinnenkranz umgebaut und bietet heute einen herrlichen Blick auf das Tábor-, Křemešnice- und Vlašim-Gebirge.

Kunsthandwerk und Besuch

Im Schlosspark befindet sich ein historisches und handwerkliches Bildungszentrum, in dem die Besucher die Töpferei und die Weberei, die Schmiede, den Kräutergarten und andere Ausstellungen über das mittelalterliche Leben besichtigen können.

Die Burgruine ist das ganze Jahr über frei zugänglich. Der Turm ist von April bis Oktober geöffnet, immer samstags, sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 17:00 Uhr. Parkmöglichkeiten gibt es im Dorf Běleč, von wo aus ein rot markierter Wanderweg zur Burg führt.

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